FreitagsFäden Teil 23: Instagram still. Atelier voll.
Ich hatte diese Woche keine Zeit für Instagram. Ich musste arbeiten.
Keine große Neuigkeit. Kein spektakulärer Drop. Keine neuen Shootingbilder.
Die neuen Stoffe?
Stehen immer noch unausgepackt im Atelier. 😅
Die neuen Fotos?
Auf die warte ich auch noch.
Und Instagram?
Hat diese Woche ziemlich weit unten auf meiner To-do-Liste gewohnt.
Dafür ist im echten Leben ziemlich viel passiert: ich hatte einige richtig große Bestellungen, über die ich mich wahnsinnig gefreut habe und entsprechend einiges zu nähen, zu packen und auf die Reise zu schicken.
Im Atelier war außerdem immer wieder Besuch. Liebe Kundinnen, nette Gespräche, Anproben, Stoffe anfassen, Sachen direkt mitnehmen. Genau diese Begegnungen mag ich so sehr an meinem kleinen Atelier.
Und dazwischen: Familie, Termine, Alltag und ungefähr 37 Dinge, die irgendwie auch noch erledigt werden wollten.
Ach ja: Es regnet endlich. Nach gefühlt 800 Wochen Sommer bin ich darüber gerade erstaunlich glücklich. 😂
Diese Woche im Atelier
- große Bestellungen abgearbeitet 🫶
- viele Pakete gepackt
- lieben Kundinnenbesuch gehabt
- neue Stoffe weiterhin sehr erfolgreich ignoriert
- auf die neuen Shootingbilder gewartet
- Instagram sträflich vernachlässigt
- ziemlich viel echtes Leben dazwischen
Danke.
Gerade in so einer Woche merke ich wieder, dass das hier eben nicht nur das ist, was auf Instagram passiert. Während es dort ruhig war, habt ihr bestellt, seid im Atelier vorbeigekommen und habt dafür gesorgt, dass es hier ganz und gar nicht ruhig war.
Danke dafür. Wirklich.
Blick nach vorn
Die Stoffkartons werde ich wohl irgendwann öffnen müssen. 😏
Und sobald die neuen Bilder da sind, gibt es natürlich auch endlich etwas zu sehen.
Bis dahin mache ich einfach weiter mit dem, was KleinstadtMädchen sowieso meistens ist: nähen, packen, Kundinnen treffen, Familie jonglieren und zwischendurch versuchen, daran zu denken, dass man für Instagram gelegentlich auch ein Foto machen könnte.
Handgemacht. Punkt.