FreitagsFäden 2: zwischen Bestellbergen, Shop-Gefrickel & München-Akkus 🔋✨

FreitagsFäden 2: zwischen Bestellbergen, Shop-Gefrickel & München-Akkus 🔋✨

Diese Woche war so eine, bei der man abends kurz überlegt, ob man eigentlich noch weiß, wie man heißt – aber hey: genau dafür liebe ich dieses Leben auch.

Ich hab Bestellungen abgearbeitet, Pakete gepackt, Zettelwirtschaft bezwungen und gefühlt 48x zwischen Nähmaschine, Laptop und Versandlabel gewechselt. Nebenbei lief der Shop natürlich auch wieder so: „Hiii, wir hätten da mal kurz ein kleines Update…“ 😅

Also: Shop gearbeitet. Bilder sortiert. Texte überarbeitet. Diesdas. Ihr kennt’s.

Und dann kam der Tapetenwechsel: Drei Tage München. Teenie-Auszeit. Akku auftanken. ❤️ Kein To-do-Listen-Gedöns, kein „Ich mach nur noch schnell…“ – sondern einfach Quality Time. Ein bisschen Fußball, ein bisschen bummeln, ein bisschen schauen, ein bisschen Shopping (natürlich 🙃), und einfach mal wieder merken: Ich bin nicht nur die, die hier ständig näht, plant, packt und liefert – sondern auch Mama. Und Mensch. Und manchmal müde.

Heute geht’s wieder weiter im Atelier: aufholen, nachziehen, die Fäden wieder aufnehmen. Und ganz ehrlich: Genau das ist es, was ich an der Selbstständigkeit liebe. Neben all den Nachteilen. Neben Stress, Druck, Verantwortung, fehlenden Feierabenden und dem „Ich hab nie wirklich frei“-Gefühl.

Ich kann arbeiten, wann und wie es passt.

Ich kann mir Raum nehmen, wenn ich ihn brauche.

Ich kann Gas geben, wenn’s brennt.

Und ich kann kurz abtauchen, wenn mein Leben danach schreit.

Dafür bin ich gerade einfach richtig dankbar. ✨

➡️ Random Facts der Woche: Cord in Waldgrün ist wieder da 💚 Ja, der geile. Ja, der, den ihr immer direkt wegkauft. 😄 Und: Alle Bestellungen werden natürlich schnellstmöglich abgearbeitet. Wenn du also gerade wartest – ich seh dich. Ich bin dran. Versprochen. 

So. Und jetzt: Kaffee, Musik an, Maschine warm laufen lassen. Atelier-Modus: ON. 🧵⚡

Happy Saturday, ihr Lieben 💛

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